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MARONI: SO GESUND SIND EDELKASTANIEN WIRKLICH

1. KALIUM-KICK
Die Edelkastanien sind besonders reich an Kalium. Ungefähr 707 Milligramm stecken in 100 Gramm getrockneten Maroni. Und das ist gut! Denn das überschüssige Natrium in unserem Körper wird durch das Kalium neutralisiert und die Ausscheidung über die Nieren wird unterstützt. Zu hoher Blutdruck etwa wird mit einer hohen Natriumaufnahme über salzreiche Lebensmittel in Verbindung gebracht. Wer seinen Natriumspiegel im Blut aber zurückschraubt, kann Schlaganfällen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

2. WICHTIGE VITAMINE
Maroni können nicht nur beim Vitamin-B-, sondern auch beim Vitamin-C-Gehalt punkten. B-Vitamine spielen eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel. Die Esskastanien versorgen uns nun hauptsächlich mit Vitamin B1 und B2. Ersteres stärkt unsere Nerven und fördert die Bildung des Glückshormons Serotonin im Gehirn, sodass wir weniger gereizt und erschöpft sind. Außerdem hilft das Vitamin B1 unserem Organismus dabei, aus den Kohlenhydraten Energie zu gewinnen. Das Vitamin B2 unterstützt die Leber beim Entgiften und spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen in Nährstoffe.

Die Maroni liefern uns außerdem – im Gegensatz zu anderen Sattmachern wie Kartoffeln – viel Vitamin C, das unser Immunsystem stärkt. Außerdem wird dem Vitamin C eine Cholesterinspiegel-senkende Wirkung nachgesagt – und das tut unserem Herzen gut! Übrigens: Auch die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in den Edelkastanien haben eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel.

3. ENTZÜNDUNGSHEMMER
Die sekundären Pflanzenstoffe in den Maroni haben ein hohen anti-oxidatives Potenzial und wirken gegen Entzündungen im Körper. Außerdem sollen diese pflanzlichen „Stars“ das Krebsrisiko senken und unser Herz schützen.

4. SATTMACHER DANK KOMPLEXER KOHLENHYDRATE
All jene, die sich regelmäßig ein paar Maroni gönnen, werden schon bemerkt haben, dass diese schnell satt machen. Das liegt an den komplexen Kohlenhydraten, die in den Esskastanien stecken. Die gute Nachricht: Die Maroni sorgen dafür, dass dein Blutzucker nur langsam und sukzessive in die Höhe geht – im Gegensatz zu hellen Nudeln beispielsweise, die den Blutzuckerspiegel sehr rasch ansteigen lassen. Dein Insulinlevel bleibt nach dem Verzehr der Nussfrüchte also stabil und du bleibst lange satt. Plus: Von einem Energietief bleibst du auch verschont.

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Geschrieben von Martin Stadler

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und

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